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Schlussübung 14.10.2018

Eine Familie im Oberort stellte Haus und Hof für eine Brandübung zur Verfügung.

Angenommen wurde der Brand einer Scheune. Zuallererst suchte und rettete ein Atemschutztrupp eine vermisste Person aus dem Brandobjekt. Gleichzeitig bauten die Einsatzkräfte Löschleitungen auf, um mit mehreren Strahlrohren den Brand zu bekämpfen sowie angrenzende Gebäude zu schüzten. Eine von der Übungsleitung eingeplante Herausforderung war der Aufbau einer Speiseleitung für Tanklöschfahrzeug und Strahlrohre vom Hydranten auf der gegenüberliegenden Seite des Eibesbaches. Etliche B-Schlauchlängen mussten so von der Kleinen Zeile quer über den Eibesbach und weiter über Felder und Wiesen bis zum TLF auf der Hauptstraße gelegt werden. Die Übungsleitung wollte dadurch erkunden, wie schwierig der Aufbau einer Löschwasserversorgung ist, falls von den Hydranten auf der Hauptstraße kein Löschwasser bezogen werden könnte.

Da am Dach eines Nebengebäudes eine Photovoltaikanlage installiert ist, wies im Rahmen der Übungsnachbesprechung Kommandant Hornoff auf das korrekte Vorgehen im Brandfall hin und wie dabei Gefahren vermieden werden müssen.

Die Übung stand unter Beobachtung von Ortsvorsteher Matthias Schöfbeck, welcher auch das Übungsobjekt auserkoren hat.

Verwendete Fahrzeuge
TLFA 2000, KLF Mercedes, MTF